Vom 6. bis zum 15. September 2015 hat die zweite Monitoring-Mission des Projekts stattgefunden. Vertreter von acht Organisationen aus Deutschland, Polen, Belgien, Belarus, der Russischen Föderation und der Ukraine haben an dieser Fahrt teilgenommen und untersucht, wie sich der Krieg im Gebiet Luhansk direkt und indirekt auf das Leben der Menschen auswirkt hat, die trotz der Kampfhandlungen in den Ortschaften entlang der Demarkationslinie zur sogenannten „LNR“ verblieben sind.